Checkliste SWOT-Analyse

Checkliste SWOT-AnalyseDie Checkliste SWOT-Analyse hilft Führungskräften dabei, eine SWOT-Analyse zu planen, durchzuführen, auszuwerten und in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Die Checkliste SWOT-Analyse gliedert sich in diese Abschnitte:

  • Die Aufgabenstellung
  • Die spätere Auswertung der Ergebnisse
  • Die Maßnahmen auf Basis der Ergebnisse
  • Die Erfolgskontrolle
  • Fragen zu den Stärken (Strength)
  • Fragen zu den Schwächen (Weaknesses)
  • Fragen zu den Chancen (Opportunities)
  • Fragen zu den Risiken (Threads)

Checkliste SWOT-Analyse

Die Aufgabenstellung

Immer dann, wenn in einem Unternehmen kritische Erfolgsfaktoren negative Werte bekommen, ist eine SWOT-Analyse angebracht. Zumeist können sich die Stärken eines Unternehmens nicht entfalten, weil sie von Schwächen behindert werden. Ebenso können oftmals Chancen im Markt nicht genutzt werden, weil sich die Führungsmannschaft zu stark in den Problemen erschöpft, die aus Schwächen oder Risiken entstehen.

Der Erfolg einer SWOT-Analyse hängt maßgeblich von einer guten Vorbereitung ab. Anstatt bei Krisensituationen in wilden Aktionismus zu verfallen, sollte zuerst in Ruhe beschrieben werden, was durch die Ergebnisse einer SWOT-Analyse verändert werden soll. Ebenso wichtig ist es, die Verantwortung für die durchzuführende SWOT-Analyse in voller Verantwortung zu delegieren. Die Experten von WMC unterstützen Sie hierbei bei Bedarf.

Allen beteiligten muss klar sein, dass die interne Auswertung der Stärken und Schwächen mit der externen Analyse der Chancen und Risiken kombiniert in einen Maßnahmenplan münden wird, der unter Umständen neben viel zusätzlicher Arbeitsbelastung schmerzliche Veränderungen nach sich ziehen wird.

Die spätere Auswertung der Ergebnisse

Die Checkliste SWOT-Analyse liefert Ihnen Fragen zur Beantwortung. Die Frage „Wie soll die SWOT-Analyse ausgewertet werden?“ mag verwirren. Durch die Antworten sollen jedoch keine Ergebnisse vorweggenommen werden, sondern die Form der Auswertung soll festgelegt werden, bevor die SWOT-Analyse durchgeführt wird. Derjenige, der die Antworten zu den Fragen der SWOT-Analyse zusammenfassen soll, sollte dazu genau instruiert werden.

Die einfachste Form der Auswertung ist die Auflistung aller von den Teilnehmern genannten Stärken und Schwächen. Dabei stellt sich schnell das Problem, das unterschiedliche Teilnehmer unterschiedliche Ausdrucksformen für ein und dieselbe Stärke oder Schwäche verwenden. Diese müssen zusammengefasst und am Ende so gewichtet werden, dass eine Rangfolge der wichtigsten Stärken und Schwächen resultiert. Ebenso müssen die Chancen und Risiken gewichtet werden.

Die Maßnahmen auf Basis der Ergebnisse

Aus den gewichteten Listen wird idealerweise ein Portfolio erstellt, womit die Frage beantwortet wird:
Womit können „Quick-Wins“ (schnelle Erfolge) erzielt werden? Oftmals ist es weitaus effektiver die Stärken zu stärken als die Schwächen zu schwächen. Generell sind aus dem Portfolio Antworten zu folgenden strategischen Fragen zu finden:

  1. Wie können wir die Stärken einsetzen, um die Chancen besser zu nutzen?
  2. Wie können wir die Stärken einsetzen, um die Risiken zu meistern
  3. Welche Schwächen müssen wir verbessern, um die Chancen besser zu nutzen?
  4. Welche Schwächen müssen wir verbessern, um die Risiken zu minimieren?

Die Erfolgskontrolle

Die Beschreibung der verschiedenen Verfahren, womit die Erfolge der Maßnahmen auf Basis der SWOT-Analyse überwacht und bewertet werden sollen, sollte ebenfalls schon vor der Abwicklung der SWOT-Analyse fertiggestellt sein. Wichtig sind klar definierte und reproduzierbare Kennzahlen. Sollen beispielsweise Umsätze gesteigert werden reicht „Das war ein guter Monat“ nicht aus. Besser ist: „Wir haben den Umsatz im Monat ? um ??,?? Prozent auf ??.??? Euro gesteigert.“

Es muss von vornherein klar sein, wer diese Kennzahlen liefern wird und wer wie oft diese Kennzahlen auswerten wird. Um jedem Misserfolg vorzubeugen, sollte insbesondere die Frage „Wer berichtet was wie an wen?“ genau geklärt sein.

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