Sitecheck für KMU: So gewinnen Sie den Kampf um Keywords!

SuchmaschinenoptimierungIn den Suchmaschinen tobt der Kampf um Keywords. Sieger ist, wer unter den Top10-Suchergebnissen gelistet wird. Um hier mit möglichst vielen Keywords platziert zu werden, müssen zahlreiche Qualitätskriterien erfüllt sein.

Mit der unten herunterladbaren WMC-Checkliste „Sitecheck für KMU“ können Sie schnell und einfach überprüfen, welche Stärken oder Schwächen die eigene Internetseite im Kampf um Keywords hat.

Checkliste Sitecheck für KMU

Sitecheck: Keine Strategie - kein Erfolg

Ein Internetauftritt kann viele Ziele verfolgen. Im kommerziellen Bereich geht es meistens darum, neue Kunden zu werben und Verkaufskontakte herzustellen. Viele denken, dafür reicht es schon, überhaupt erst einmal im Web präsent zu sein, um das Unternehmen und das Produkt- oder Leistungsangebot zu zeigen. Das Ganze natürlich besser oder zumdest anders als die Konkurrenten. Ziele werden, wenn überhaupt, im Gespräch übermittelt, aber in den wenigsten Fällen konkret oder quantitativ fixiert. Auf ein Konzeptpapier wird verzichtet, denn das dauert, kostet und alle Beteiligten wissen doch sowieso, was zu tun ist.

Später ist dann die Enttäuschung groß, wenn trotz hohem Aufwand die Besucherzahlen niedrig sind und keine Verkaufskontakte zustande kommen, weil die Webseite ohne strategische Ausrichtung zusammengebastelt wurde. Ursache Nummer 1 für zu geringe Besucherzahlen ist das Fehlen einer schriftlich ausgearbeiteten Konzeption.

Sitecheck: Verdeckte Fehler aufspüren

An zweiter Stelle folgen handwerkliche, technische und inhaltliche Fehler, die sich oftmals im für den Betrachter unsichtbaren Quelltext verbergen und eine mangelhafte Auffindbarkeit der Webseite in den Suchmaschinen zur Folge haben.

Im Vertrauen auf die Kompetenz der Spezialisten, die sich um die Programmierung der Webseite kümmern, wird auf Qualitätskontrollen verzichtet. Das Ergebnis sind dann Fehler im Quelltext der Webseite, die von den Suchmaschinen registriert oder als Qualitätsmangel abgestraft werden. Hierzu gehören bspw. Programmierfehler im HTML-Programmcode oder falsche bzw. fehlende Metadaten. Solche Fehler können auch dazu führen, dass Teile der Webseite falsch oder überhaupt nicht dargestellt werden, was dann die Besucher verärgert oder abschreckt.

Design alleine reicht nicht

Vielfach werden Webseiten von Werbeagenturen erstellt, die viel Wert auf die Gestaltung legen, aber die Regeln des Suchmaschinenmarketings (SEM) nicht beherrschen. Klassische Flops sind nicht maschinenlesbare Texte oder Gestaltungselemente, die für das menschliche Auge toll aussehene, aber von den Crawlern der Suchmaschinen ignoriert werden. Die Folge sind Herabstufungen der Webseite in den Sucherergebnissen der Suchmaschinen. Was aber nützt die schönste Webseite, wenn sie nicht gefunden wird?

„Gekämpft“ wird um Keywords

Aus vielen Studien ist bekannt, wie sich Benutzer von Suchmaschinen verhalten. Die Suche nach Produkt- bzw. Leistungsinformationen im Internet ist heute ein fester Bestandteil von Kaufentscheidungen. Die potentiellen Kunden verwenden hierbei Suchbegriffe (Keywords), die in der Mehrzahl der Fälle nicht mit den Produkt- oder Leistungsbezeichnungen der Hersteller identisch sind. Ausgenommen davon sind Markennamen.
Wer „Marmelade“ anbietet wird nicht gefunden, wenn der potentielle Kunde nach „Konfitüre“ oder „Gelee“ sucht. Bietet der Konkurrent die „richtigen“ Keywords in seinen Inhalten an, dann hat er den Besucher und fast auch den Wettbewerb gewonnen. Der Konkurrenzkamp im Internet dreht sich also in erster Linie nicht um Produkte, sondern um Keywords und Inhalte.

Um den Kampf um die Keywords nicht von vornherein zu verlieren, ist eine Keywordanalyse erforderlich, die rein aus Kundensicht erstellt und mit den Suchbegriffen der Webseiten von Konkurrenten abgeglichen wurde. Diese Analyse hat nichts mit dem Metatag „keywords“ zu tun, der versteckt im Quelltest der Webseite vorkommt, sondern alleine mit Keywords = Suchbegriffen, die zur Suche in Suchmaschinen verwendet werden. Diese Keywords, wonach die potentiellen Kunden suchen, müssen dann später in den Inhalten verarbeitet werden.

90% der Nutzer von Suchmaschinen verwenden nur die ersten zehn Suchergebnisse, 50% schauen sich maximal drei Seiten Suchergebnisse an. Daraus resultiert ein verschärfter „Kampf um Keywords“: Ist die eigene Webseite mit den wichtigsten Suchbegriffen nicht in den Top50-Suchergebnissen vertreten, dann werden keine Besucher auf die Webseiten gelenkt. Schlimmer noch, wenn die Hauptkonkurrenten bei identischen Suchbegriffen auf besseren Suchergebnispositionen zu finden sind und der eigenen Webseite diese Besucher wegschnappen!

So können KMU den „Kampf um Keywords“ gewinnen

Diesen „Kampf um Keywords“ können KMU mit verschiedenen Maßnahmen ausfechten und auch gewinnen, wenn die „Spielregeln“ beachtet und umgesetzt werden. Leider gibt es kein Patentrezept, sondern nur eine sich ständig verändernde Liste von Einzelmaßnahmen mit optimalen Wirkungen.

Einen ersten Ansatz liefert die Checkliste „Sitecheck für KMU“, womit die Stärken und Schwächen des eigenen Webauftritts schnell und einfach ermittelt werden können.

Die Checkliste enthält Aussagen zu den 20 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Webseiten. Jede Aussage kann mit „Stimmt“, „Stimmt nicht“ oder „Keine Ahnung“ beantwortet werden. Anhand der Antworten können die Stärken und Schwächen der betreffenden Webseite identifiziert werden.

Jede Aussage, die für die eigene Webseite mit „Stimmt“ beantwortet wird, bedeutet einen Pluspunkt und ist eine Stärke. Jede Aussage, die mit „Stimmt nicht“ oder „keine Ahnung“ beantwortet wird, bedeutet einen Minuspunkt und ist eine Schwachstelle, die optimiert werden kann. Werden die Anzahlen der Ant-worten zusammengezählt und die Mehrzahl der Aussagen zu den Erfolgsfaktoren mit „Stimmt“ beantwortet, dann kann davon ausgegangen werden, dass die Webseite recht gut aufgebaut ist. Werden 50 Prozent oder mehr Aussagen mit „Stimmt nicht“ oder „Keine Ahnung“ beantwortet, dann sollte eine Optimierung der einzelnen Schwachstellen dringend geplant werden.

Fazit

Webseiten mit schlechter Auffindbarkeit, geringer Popularität oder mangelhafter Funktionalität sind nicht nur schlecht für’s Geschäft, sie können auch das Ansehen von KMU im Wettbewerb nachhaltig schädigen. Die Ursachen sind allesamt bekannt, müssen nur identifiziert und beseitigt werden.

Die Checkliste „Sitecheck für KMU“ liefert einen ersten Eindruck, ob tiefergehende Analysen erforderlich sind. Ist der Aufwand für eine Optimierung der Webseite zu hoch, dann sollte ein Relaunch konzipiert werden. Aber dann bitte mit Unterstützung durch Profis, die garantierte Erfolgsnachweise mitbringen und mit einem strategisch ausgerichteten Konzept.

Das können wir für Sie tun

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